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D&W: Spezialisten für Datenbank-Design und Erfinder der Fuzzy Information Retrieval Methodik (FIRM)

 

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Drei Schichten bisher umfasst das System FADB. In der mittleren Schicht existiert eine von D&W entwickelte Datenstruktur, die im unteren DBMS, z.Zt. MS-ACCESS, implementiert ist. Die mittlere Schicht stellt außerdem den Anwendern DB-Definitions- und Auswertungs-Funktionen zur Verfügung, damit sie ihre eigene Datenbank für benutzerdefinierte Objekttypen (Geländewagen, Röhrenpilze, Entscheidungssituationen, …) realisieren können, im Sinne der Fuzzy-Auswahl. Damit steht also (oben) eine anwendungsbezogene, variable Datenbank auf der Basis einer einheitlichen, standardisierten Datenstruktur zur Verfügung. Sie erlaubt im Rahmen des Verfahrens, eigenständig und flexibel verschiedene Sachgruppen für beliebige Objekttypen und Kategorien mit selbst erzeugten Kriterien zu definieren; dadurch entstehen viele unabhängige Datenbanken innerhalb/oberhalb der FADB, die entweder keine oder, wenn es die Anwender so bestimmen, geringen Konnex haben.

Ganz eigenständig sind in dem Zusammenhang jeweils nur die vom Benutzer festgelegten Objekttypen (man kann halt keine Röhrenpilze mit Geländewagen mischen). Die Entitätstypen insgesamt, welche die FADB abbildet, sind:

a)  Sachgruppen und Objekttypen

b)  Kategorien, Kriterien und Ausprägungen von Kriterien mit Alternativen

c)  Zulässigkeiten von Kriterien für Objekttypen und Bandbreiten

d)  Eigentümer, Objekte zu Objekttypen und Objekteigenschaften entsprechend den zulässigen Kriterien

e)  Kunden (Anfrager), Anfragen, Auswahlen (Anforderungen)

f)   Auswertungen

Für künftige Erweiterungen können wir uns gut vorstellen, die Funktionalität noch weiter zu kapseln: oben wird – ohne dass die Funktionen des unterlegten DBMS noch verwendet werden – eine Maklerschicht, im Sinne der „View Manager“, aufgesetzt, die nur noch anwenderspezifische Funktionen anbietet, in neutraler „Verpackung“ und auch Browser-fähig.

 
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Stand: 07. Januar 2010